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FreightHub digitalisiert den weltweiten Containertransport

Im Neue Signale Radar stellen wir Start-Ups vor, die wir spannend finden. Diesmal FreightHub (201 Wörter, Lesezeit 00:54).

Um welche brillant neue Idee geht es?

Der Warentransport mit Containern, beispielsweise von Asien nach Europa, ist nicht nur kostenaufwendig, sondern auch anstrengend. FreightHub digitalisiert den kompletten Prozess – und übernimmt auch Zollbescheinigungen und Transportversicherungen.

Wie verdient FreightHub Geld?

Pro Auftrag erhebt FreightHub eine Gebühr.

Was ist dann so innovativ daran?

Alle Prozesse und Geschäfte, die noch nicht digitalisiert wurden, sind nun reif für die Disruption. Genau dies ist das Geschäftsfeld der Heilemann-Brüder, die mit DailyDeal bereits erfolgreich waren und nun mit EarlyBird selbst in viele Start-Ups investieren. FreightHub ist zuversichtlich, einen Teil des lukrativen Containermarkts (weltweit 150 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr) für sich sichern zu können. Bis Ende 2016 soll ein Team von 30–40 Mitarbeitern aufgebaut werden. Im September erhielt die Firma eine Investitionssumme von drei Millionen Dollar.

Ob wir Bedenken haben?

Angeblich dauerte es bisher bis zu drei Tage, ein Angebot für einen Containertransport zu bekommen. Wenn FreightHub sein Versprechen einhält, und danach bei der Auftragsabwicklung Qualität liefert, verfügt die Firma über ein vielversprechendes Alleinstellungsmerkmal: Innerhalb von Sekunden würde der Kunde ein Angebot erhalten.

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Bas
Bas Timmers
Geschäftsführer und Gründer
Neue Signale GmbH
030 609 888 281