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Influencer Marketing

Werbung funktioniert immer schlechter, vor allem wenn sie sehr auf Abverkauf ausgerichtet ist. Die fehlende Glaubwürdigkeit wird zum Problem, und jüngere Zielgruppen lassen sich schwer über die klassischen Massenmedien wie Fernsehen und Zeitung erreichen. Influencer Marketing versucht beide Probleme zu lösen indem die Produktwelt deiner Firma von sogenannten Influencern, neuen Stars auf Social Media-Kanäle wie Youtube, Instagram und Snapchat, gezeigt wird.

Du möchtest mehr über die Möglichkeit mit Influencern zu arbeiten erfahren? Wir zeigen gerne den Weg.

Woher kommt Influencer Marketing?

Eigentlich gehört Influencer Marketing zur Familie der Produktplatzierung. Schon mal einen Film von James Bond gesehen? Die Produzenten werden gut bezahlt um bestimmte Uhren, Autos oder Smartphones zu benutzen.

Genauso funktioniert es auch in Talkshows oder Gameshows. Die Moderatorin wird oft von Sponsoren ausgestattet. Das inspiriert die Zuschauer wiederrum solche Produkte im Laden oder im Internet zu kaufen.

Was sind die Unterschiede zur Produktplatzierung?

Erstens sind Influencers unabhängiger. Das kann bedeuten, dass sie von dir einen Produkt bekommen, aber dann kritisch sind. Oder das Produkt nicht erwähnen. Auf jeden Fall ist es am besten, nicht von vornerein eine positive Berichterstattung zu verlangen, das ist nicht gut für die Glaubwürdigkeit des Influencers und damit auch nicht für die deiner Marke. Zudem ist es Pflicht zu erwähnen, wenn für ein Posting bezahlt wurde und dieses als Werbung zu bekennzeichnen.

Zweitens geht Influencer Marketing weiter als nur physische Produkte platzieren. Es kann auch darum gehen, bestimmte Dienstleistungen oder Themen zu platzieren. Eine Firma wie Netflix schickt gerne Videoblogger zu den Sets von neuen Serien, um darüber unabhängig zu berichten. Und für eine Firma wie eON wäre es ja großartig, wenn ein Blogger über das Thema erneuerbare Energie redet.

Wer sind eigentlich diese Influencer?

Jungere Zielgruppen sind immer schwieriger über Massenmedien zu erreichen. Um in deren Erlebniswelt sichtbar zu sein, kann man entweder Stars (Berufssportler und Künstler oder Stars auf den jeweiligen Social-Media-Kanäle engagieren.

Beide Kategorien sind Influencer, aber wenn wir von Influencer Marketing reden, werden meist Social Media-Stars gemeint. Oft arbeiten diese kanal- und themenspezifisch. PewDiePie zum Beispiel ist durch seine Gaming-Videos weltberühmt, Nela Lee ist einfach überall unterwegs und FunnyPilgrim hat auf ihrem YouTube-Kanal Videos über Mode, Make-Up, Reisen und mehr.

Wie erreiche ich diese Influencer?

Mittlerweilehaben die Influencer oft Agenturen, die sie vertreten. Am besten gibt es bereits einen konkreten Vorschlag von eurer Seite für die Zusammenarbeit. Häufig sind hier Tauschgeschäfte, bei denen der Influencer ein Produkt oder Dienstleistung im Austausch gegen Publizität umsonst bekommt. Aber die beliebtesten Influencer verlangen oft viel Geld und können gut davon leben.

Wann macht Influencer Marketing Sinn?

Wenn dein Produkt oder deine Dienstleistung sich vor allem auf jüngere Zielgruppen (unter 30) richtet, macht es oft Sinn Influencer Marketing zu betreiben. Im Idealfall gibt es einen thematischen Fit zum Blogger. Wenn du Autos verkaufst ist es nicht glaubwürdig wenn ein Fashion Blogger dieses zeigt und testet. Du erreichst dann wahrscheinlich auch die falsche Zielgruppe.

Am besten ist Influencer Marketing ein Teil deiner Social Media-Strategie. Die Blogger sind oft auf Social Media aktiv und erreichen eine andere Zielgruppe als du auf deiner eigenen Seiten. Dazu haben sie eine höhere Glaubwürdigkeit, damit ergänzen sie deine eigene Postings ganz gut.


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Bas
Bas Timmers
Geschäftsführer und Gründer
Neue Signale GmbH
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