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Maschinen von Trumpf weisen den Weg in Industrie 4.0

Unter ‘Made In Germany’ stellen wir innovative deutsche Firmen vor. Diesmal Maschinenhersteller Trumpf (205 Wörter, Lesezeit 00:56).

Was genau macht Trumpf?

Das Unternehmen ist einer der größten Werkzeugmaschinenhersteller weltweit. Billig sind sie nicht unbedingt, aber die Maschinen sind dafür für ihre Qualität und zuverlässige Funktionsweise bekannt. Das Unternehmen fährt einen Jahresumsatz von etwa 2,7 Milliarden Euro ein.

Was ist daran so innovativ?

Der Maschinenbau steckt mitten in einer Phase fundamentaler Veränderungen. Denn hinter den Begriffen ‘Industrie 4.0’ und ‘Smart Factory’ stecken für Trumpf zwei wichtige Entwicklungen: Einerseits sollen sämtliche Maschinen in Zukunft mit Sensoren ausgestattet und mit dem Internet verknüpft werden, um automatisierte Abläufe zu ermöglichen.
Andererseits bedeutet Industrie 4.0: komplett digitalisierte Prozesse, vom Auftragseingang über den Einkauf bis hin zur Auslieferung. Daher hat die Firma in Axoom investiert, ein Start-Up, das Software für intelligente Maschinen entwickelt. Somit deckt Trumpf nun einen größeren Teil der Wertschöpfungskette ab als zuvor – als das Unternehmen ‘nur’ Maschinen herstellte.

Warum brauchen wir Trumpf?

Weil das Thema Industrie 4.0 für viele Unternehmen noch immer relativ abstrakt ist. Trumpf und andere Firmen, beispielsweise Forcam und Relayr, sorgen für fassbare, intelligente und vor allem umsetzbare Lösungen.

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Bas
Bas Timmers
Geschäftsführer und Gründer
Neue Signale GmbH
030 609 888 281