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Nach dem Coworking Space: der geteilte Meeting Room

Im ‚Neue Signale Radar‘ stellen wir Start-Ups vor, die wir spannend finden. Diesmal Spacebase: ein Unternehmen, das Meetingräume bereitstellt (235 Wörter, Lesezeit 01:04).

Um welche brillant neue Idee geht es?

Es gibt bereits AirBnB als Alternative für Hotelübernachtungen. Spacebase vermietet Meeting Rooms.

Wie verdient Spacebase Geld?

Das Unternehmen bekommt selbstverständlich eine Provision pro Buchung. Aber es gibt auch zusätzliche Services wie Catering oder Beamer, durch deren Bereitstellung das Unternehmen Geld einnehmen kann.

Was ist daran so innovativ?

Spacebase hat verstanden, dass in der derzeitigen Sharing Economy (Wirtschaft des Teilens) auch Meeting Rooms benötigt werden. Es gibt bereits Coworking Spaces, in denen Freiberufler tageweise Tische anmieten können. Doch auch in Unternehmen gibt es oft Meetingräume, die den Großteil des Tages nicht genutzt werden und damit teuer sind.
Spacebase bietet eine kostengünstige Alternative – und sorgt auch noch für Abwechslung, da es oft Räume an unüblichen Orte bereithält.

Ob wir Bedenken haben?

Eine Software-Plattform lebt ja von hohen Buchungsvolumina, um damit Skalierungseffekte zu erzeugen. Es ist jedoch nicht billig, neue Städte ins Boot zu holen und weitere Räume zu prüfen. Mittlerweile bietet Spacebase Räumlichkeiten in etwa 30 Städten weltweit an. Damit wächst es nicht so schnell wie zum Beispiel AirBnB, dafür aber hoffentlich nachhaltiger.

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Bas
Bas Timmers
Geschäftsführer und Gründer
Neue Signale GmbH
030 609 888 281